Nächste Junge Gruppe:

Donnerstag, 1. Dezember 2022

von 18.00 bis 20.00 Uhr


Nächste Junge MüPE:

Montag, 5. Dezember 2022

von 18.00 bis 20.00 Uhr


Müpe-Forum

am Donnerstag, den 10. November, findet unser MüFo November statt. Ihr könntet es in Präsenz besuchen von 17-19 Uhr in der Geschäftsstelle der MüPE, Thalkirchner Str. 10; oder aber online unter folgenden Einwahldaten:

 Zoom-Meeting beitreten

https://us02web.zoom.us/j/81876408465?pwd=UmFTSzc0aFRPeDhaeHF4eHU0c0czdz09

Meeting-ID: 818 7640 8465
Kenncode: 091250
Schnelleinwahl mobil
+496950500952,,81876408465#,,,,*091250# Deutschland
+496950502596,,81876408465#,,,,*091250# Deutschland

Einwahl nach aktuellem Standort
        +49 69 5050 0952 Deutschland
        +49 695 050 2596 Deutschland
        +49 69 7104 9922 Deutschland
        +49 69 3807 9883 Deutschland
        +49 69 3807 9884 Deutschland
        +49 69 5050 0951 Deutschland
Meeting-ID: 818 7640 8465
Kenncode: 091250
Ortseinwahl suchen: https://us02web.zoom.us/u/kew0Ee394T

Thema des MüFos wird wie jedes Jahr im Herbst ein psychiatriepolitisches Programm einer Partei sein. Dieses Mal wird Herr Stefan Jagel von der Partei "Die Linke" bei uns sein.

Herr Jagel ist Stadtrat und Mitglied des Gesundheitsausschuss der LH München und hat das für uns interessante Stadtratshearing "Psyche und Wohnen" mit auf den Weg gebracht.

Nicht-Mitglieder bitten wir, sich vorher anzumelden.

 

Ausstellung:

Die MüPE stellt die Räume ihrer Geschäftsstelle für psychiatrieerfahrene Künstle*r zur Verfügung.

Im Moment stellt Vera Johanna Hayat (geb. 1967 in Nürnberg) aus. Die Ausstellung kann nach vorheriger telefonischer Anmeldung oder während unserer Offenen Tür (jeden DI von 16 - 18 Uhr) besucht werden.

Wer Interesse hat, unsere Geschäftsstelle für eine Ausstellung zu nutzen, meldet sich bitte unter der Tel.-Nr.: 089/26023025. Grundsätzlich kann jede*r psychiatrieerfahrene Künstle*r bei uns ausstellen. Allerdings sollte die Ausstellung ganz autonom funktionieren, d. h. wir stellen zwar die Räumlichkeiten zur Verfügung. Einrichtung ect. müssten die Künstle*r aber selbst übernehmen.